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Würde deine Kündigung wirklich SO ablaufen?
Von bannerblogger | 28.Januar 2009
XING macht sich die allgemeine Krisenstimmung zunutze und schürt mit der neuen Kampagne in erster Linie die Angst vor der eigenen Kündigung. Interessanter sind die Motive, die in diesem Fall als Medium zur Übermittlung der schlechten Nachricht dienen: Der “Fernsprechapparat W48″ aus Bakelit und eine mechanische Schreibmaschine, als Objekte eigentlich eher der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts zuzurechnen, passen so gar nicht zu XING, der “weltweiten Online-Netzwerkplattfom”. Wer bekommt heute noch eine mit der Schreibmaschine geschriebene Kündigung?
Ich kenne das nämlich so: Der Kollege kommt morgens wie immer ins Büro und setzt sich an seinen Platz. Bisher gab es eigentlich keine Anzeichen, dass etwas “im Busch” wäre. Plötzlich bemerkt er, dass sein Login nicht mehr funktioniert. Verdutzt versucht er, von einem anderen Rechner wenigstens auf seinen Webmailer zuzugreifen – ebenfalls erfolglos. Der daraufhin herbeigerufene Admin muss dann dem Kollegen erklären, dass er auf Anweisung sämtliche Zugänge sperren musste und der Betroffene wohl gleich einen Termin mit dem Chef habe…
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